Von Varanasi ueber Bodhgaya nach Puri ans Meer

momi am 21. Januar 2009 um 09:25

Nachdem wir fast 2 Wochen in Varanasi verbracht haben, sind wir fuer einige Tage nach Bodhgaya, dem Erleuchtungsort Buddhas, gefahren.

Nun geniessen wir in Puri das Strandleben und das Meer, aber  nur kurz, am 25. Januar 2009, werden wir mit dem Zug nach Chennai weiterreisen. Dort werden wir versuchen, Tickets fuer eine Seereise zu den Andaman-Inseln zu ergattern. Das sieht nach einer Aktion aus, wo wir die Wartezeit nutzen koennen, unseren Blog zu aktualisieren. Bis bald!

Welcome to India – Varanasi/Benares

momi am 7. Januar 2009 um 09:00

Am 2.1. 2009 galt es Abschied nehmen von Nepal. Bereits um 6 Uhr morgens in der Fruehe setzten wir uns den Gefahren des Strassenverkehrs aus und fuhren mit dem Taxi bei Dunkelheit und stockdichtem Nebel nach Sonauli. Zu Fuss ueberquerten wir dann ohne Probleme die Grenze nach Indien.

Dort wurden wir in den Direkt-Bus oder “dreckige Blechkiste auf Raedern” verfrachtet und warteten da auf die Abfahrt. Irgendwann stiegen dann 2 Typen ein und forderten Zuschlaege fuer die Expressfahrt und das Gepack (ca. sFr. 23.–). “Zahlen wir sicher nicht”, sagten wir und da wurde es ganz schoen unangenehm. Sie stellten uns vor die schwierige Wahl: “Zahlen oder aussteigen!” Wir wollten natuerlich beides nicht und da drohten sie uns mit Schlaegen ins Gesicht. “OK, wenn wir schon aussteigen muessen, dann gehen wir zur Polizei”, antworteten wir darauf und da war auch nichts mehr mit Aussteigen. So ging es eine Weile hin und her, bis ein Angestellter der Busgesellschaft die Szene betrat und uns aus der verfahrenen Situation rettete. So “ratterten” wir dann, ohne Zuschlaege oder sonstiges Bakshish (Trinkgeld ;) ) zu zahlen, mehr oder weniger Express in 11 Stunden nach Varanasi/Benares.

Dort angekommen zwaengten wir uns in eine Velo-Riksha und liessen uns zum Vishnu Rest House fahren. Diese Unterkunft gibt es schon ueber 16 Jahre und die Freude des Wiedererkennens war riesig bei Michl und Erinnerungen kamen hoch an die letzte Indien-Reise.

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Lumbini, 28.12.2008 – 2.1.2009

momi am 7. Januar 2009 um 07:48

Auf unserem Weg Richtung Indien machten wir einen Abstecher nach Lumbini, dem Geburtsort von Buddha. Die Ruhe und die meditative Atmosphaere waren ein starker Kontrast nach dem lauten Strassenfestival in Pokhara. Lumbini, das Doerfchen, ist sehr klein, staubig und zur Zeit, da auch hier gerade Winter herrscht, sehr neblig und auch kuehl.

Die wichtigste Sehenswuerdigkeit ist der heilige Garten (Sacred Garden) mit dem exakten Ort wo Buddha im Mai 563 v.Chr. geboren wurde. Zu dieser Stelle pilgern Buddhisten aus der ganzen Welt. An den Garten schliesst sich ein riesiges Gelaende mit Kloestern, Tempeln und Meditationszentren an, welche jeweils von den verschiedenen buddhistischen Gemeinden gestiftet wurden. So gibt es eine Tempelanlage aus Burma, Kloester aus Thailand, Sri Lanka, Deutschland und China, tibetische Stupas und viele mehr. Natuerlich sind Alle in ihrem landestypischen Stil erbaut und bieten deshalb, auf relativ kleinem Raum, einen guten Ueberblick.

Zu unserer Ueberraschung organisierte der Manager der Lumbini Village Lodge eine Silvester-Party, mit leckerem Nepali-Spezialitaeten-Buffet. So begruessten wir gemeinsam mit 6 Mexikanern, 1 Spanier, 1 Deutschen, 3 Australiern, 1 Schotten und 1 Englaenderin ziemlich international das Neue Jahr.

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Es Guets Neus Johr! / Frohes neues Jahr! / Happy New Year! / Feliz año nuevo! / Une bonne année! / Um ano novo feliz! / S Novim Godom! / Tashi délek! / Naya Barsa Ko Hardik Shuvakamana! / 新年快乐

momi am 27. Dezember 2008 um 06:10

Mehr wunschaed en guete “Rutsch” is Neui Johr, nur s’Allerbeschti und Hoehenfluege fuer 2009!

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Pokhara, 28.11. – 29.12.2008

momi am 26. Dezember 2008 um 11:42

In Pokhara nahmen wir eine “Auszeit”, so quasi ein Innehalten von unserem Reisetempo. Dies gab uns die Gelegenheit Einwohner und Umgebung naeher kennen zu lernen. Im Hotel Monal logierten wir in einem riesigen Zimmer und wurden von Dipak und Prakash, den 2 Angestellten, gut umsorgt.

Von Dipak wurden wir sogar zum Dal Bhat-Essen zu ihm nach Hause eingeladen. Im Kreise seiner herzlichen Familie genossen wir “per Hand” das nepalesische Nationalgericht und erhielten Einblick in ein nepalesisches Zuhause.

Zu unserer  Freude hat es in Pokhara dutzende von Buchlaeden, da konnten wir nach herzenslust stoebern und uns mit “Lesefutter” versorgen. Weiter unternahmen wir Ausfluege mit dem Velo, wanderten zur World Peace Pagoda und paddelten auf dem friedlichen Phewa-See.

Zu unserer Ueberraschung wurde es um Weihnachten in Pokhara immer dekorierter. Ploetzlich strahlten ueberall blinkende Leuchtgirlanden und kuenstliche Weihnachtsbaeume schossen wie “Pilze aus dem Boden”. Sogar dem nepalesischen “Samichlaus” sind wir begegnet.

Zur Feier des 24.12. assen wir uns quer durch die Speisekarte des Newari-Kitchen, einem Spezialitaeten-Restaurant. Anschliessend leisteten wir uns sogar den Luxus einer Flasche Rotwein.

Pokhara:

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Zu Besuch bei Dipak und seiner Familie:

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Phewa-Lake:

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World Peace Pagoda:

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Es weihnachtet in Pokhara:

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Paragliding resp. Tandem-Gleitschirmflug in Pokhara, 18.12.2008

momi am 25. Dezember 2008 um 06:10

Am 18.12.2008 gings fuer 1 Stunde ab in die Luft, wir glitten dahin fast wie die Voegel:

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Schöni Wienacht! Fröhliche Weihnachten! Feliz Navidad! Joyeux Noel! Merry Christmas! Boas Festas! Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva! Kung His Hsin Nien! Bella Festas daz Nadal! Suksan Wan Christmas! Mo’adim Lesimkha!

momi am 21. Dezember 2008 um 08:32

d’Mona

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und de Michl

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wuenschen schoene Weihnachten!

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Kathmandu

momi am 6. Dezember 2008 um 08:10

Vor und nach dem Trekken verbrachten wir etwas Zeit in Kathmandu, der geschaeftigen Hauptstadt von Nepal. Mit 740 000 Einwohnern ist es mit Abstand die groesste Stadt im Land. In den schmalen Strassen und Gassen konkurrieren kleine Suzuki-Taxis mit Fahrrad-Rikshas, fliegende Haendler mit Strassenstaenden und Motorraeder suchen sich ihren Weg zwischendurch. Die Luftverschmutzung ist atemberaubend, im wahrsten Sinne des Wortes. Nach einer kurzen Eingewoehnungszeit sind wir selber ein Teil des alltaeglichen Chaos und beginnen die versteckten Dinge zu entdecken. Die Ziegelhaeuser in der Altstadt sind mit praechtigen Holzschnitzereien verziert, an jeder Ecke und in Nischen stehen kleine Tempel und Statuen von Goettern. Wer den Blick hebt, sieht Gebetsflaggen im Wind wehen. Morgens, wenn das Leben langsam erwacht, riecht es nach Raeucherstaebchen und den Goettern werden kleine Opfergaben gebracht. Der Buddhismus und der Hinduismus sind die 2 wichtigsten Religionen hier und praegen den Alltag der Einheimischen entscheidend.

Wenn es um das Geschaeftliche geht, ist die “Religion” natuerlich eine andere und die heisst “Tourismus”. Der Stadtteil, wo wir wohnen ist ein altes Traveller-Mekka und da gibt es wohl alles was das Touristen-Herz begehrt: Trekking-Shops, Reisebueros, Souvenir-Laeden, Geldwechsler, Schmuck-Haendler und deutsche Baeckereien wechseln sich ab. Praktischerweise gibt es an jeder Ecke einen Paket-Service, damit die ganzen Shopping-Errungenschaften das Reisegepaeck nicht unnoetig belasten! Wer dem Trubel in den Gassen entfliehen will, kann sich in eines der unzaehligen Dachterrassen-Restaurants zurueckziehen.

Kathmandu-City:

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Swayanbudnath ist ein bedeutender, buddhistischer Tempel und liegt auf einem Huegel am Stadtrand von Kathmandu. Er wird wegen den frechen Bewohnern auch Affen-Tempel genannt.

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Pashupatinath ist der wichtigste Hindu-Tempel in Nepal und wird auch von vielen Indern besucht. Er liegt am Ufer des heiligen Bagmati-Flusses. An den Ghats (Treppen beim Fluss) finden die Bestattungszeremonien statt. Die Toten werden auf einem Holzstoss verbrannt und danach wird die Asche in den Fluss gestreut.

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Boudhanath (oder Boudha) ist eine der groessten Stuppas (buddhistisch, religioeses Monument) der Welt. Die kleine Stadt darum herum ist das religioese Zentrum der Tibeter-Gemeinde in Nepal. Gegen Abend umschreiten hunderte von Pilgern und Moenchen die Stuppa im Uhrzeigersinn und drehen die Gebetsmuehlen.

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Eine Erholungsoase der besonderen Art ist der “Garden of Dreams“.

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Durbar Square (Palast- und Tempelbezirk) von Patan, einem eigenstaendigen Stadtteil von Kathmandu:

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Bandipur

momi am 6. Dezember 2008 um 08:09

Auf dem Weg von Kathmandu nach Pokhara machen wir einen Stopp in Bandipur, was sich als gute Idee herausstellt. Hoch oben, auf einer Huegelkuppe gelegen, bieten sich fantastische Ausblicke auf die verschiedenen Bergketten des Himalayas. Die naehere Umgebung ist sehr fruchtbar. Reisterrassen, Mandarinenbaeume und Gaerten, wo man hinschaut. Das Staedtchen ist ein lebendes Museum der Newari-Kultur. Die Newaris sind eine Volksgruppe im Kathmandu-Tal, mit eigener Sprache, religioesen Braeuchen und kunstvoller Architektur. Eine wahre Erholung nach Kathmandu sind auch die verkehrsfreien Strassen.

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Langtang-Trek vom 21.10. – 1.11.2008

momi am 14. November 2008 um 10:50

In Dhunche, das liegt ca. 8 Busstunden von Kathmandu entfernt, starten wir unser Trekking-Abenteuer. Leider ist es ein Pechtag: Zuerst wird unser Bus in einen Unfall verwickelt und faehrt ohne Frontscheibe weiter, dann wird auch noch mein (Mona’s) Schlafsack Opfer eines Langfingers. Zum Glueck gibt es in Dhunche einen Polizeiposten, wo mit wenig Begeisterung von Beamtenseite und viel Geduld von meiner Seite aus, ein Rapport erstellt werden kann.

In der Hoffnung, ueberall warme Decken mieten zu koennen, starten wir am naechsten Tag die Wanderung. Anstrengend und das Gewicht des Rucksacks ist anfangs ungewohnt. Zuerst geht es ganz runter in die Schlucht und dann windet sich der Weg, immer den Bergbach entlang, in die Hoehe.

Wir bewegen uns durch dichten Berg-Dschungel, Rhododendren mit Flechten-Baerten saeumen den Weg und ploetzlich bewegt sich was: Es ist eine Horde Affen, die da herumturnt.

Zwischendurch staerken wir uns in Tea-Haeusern mit Ginger-, Lemon- oder Milk-Tea. Die Naechte verbringen wir in einfachen Unterkuenften, wo es aber manchmal, dank Solarpower, Licht oder sogar warmes Wasser zum Waschen gibt. Gegessen wird viel und vor allem kohlenhydratlastig: So ein “Dhal Bhat” (nepalesisches Nationalgericht) besteht im Wesentlichen aus Reis, Linsensuppe und Kartoffel-Curry.

Nach einigen Tagen kommen wir an die Baumgrenze (auf ca. 3000 Meter ueber Meer!) und der Blick wird frei auf die schneebedeckten Gipfel der Langtang-Kette. Jetzt begegnen wir den ersten Yak-Herden. In Kyanjin Gumpa (3910 Meter), der letzten Siedlung im Langtang-Tal, bleiben wir 3 Tage. In einer kleinen Fabrik wird Yak-Kaese hergestellt, der uns so gut schmeckt, dass wir gleich auf Vorrat kaufen. Eine Tageswanderung im Hochtal ist beeindruckend. Wir kommen uns winzig klein vor zwischen all den 6000 und 7000 Meter hohen Bergen. Die Naechte sind jetzt ganz schoen kalt. Im Zimmer bewegen sich die Temperaturen gefaehrlich dem Gefrierpunkt zu. So machen wir uns wieder auf den Rueckweg nach Thulo Syaphru.

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Gosainkund-Trek vom 1. – 6.11.2008

momi am 13. November 2008 um 11:33

In Thulo Syaphru muessen wir den Weg nach Sin Gompa finden. Das ist nicht einfach, denn die Gegend ist hier dichter besiedelt und so gibt es gewiss hunderte von Wegen, die aber meist zu Haeusern oder Feldern fuehren. Bis jetzt war unser Trekking ohne Porter (Traeger) und Guide (Fuehrer) kein Problem, aber jetzt brauchen wir Hilfe. So schliessen wir uns Gill und Will an, einem sympatischen Paar aus London. Dawa, ihr Porter, kennt den Weg und so kommen wir ohne Umwege nach Sin Gompa. Jetzt gibt es nur noch einen Weg und der fuehrt immer nach oben, zum Laurebina-La (Pass). Wir haben jetzt ein Wahnsinns-Panorama auf den Ganesh-Himal, die Bergketten von Tibet und aus der Ferne winkt uns sogar das Annapurna-Massiv zu. Morgens meist wolkenfrei, Abends mit gewaltigen Wetterstimmungen. Kurz vor Gosainkunda muessen wir uns von Gill und Will leider verabschieden, sie muessen nach London zurueck.

Die Luft wird jetzt duenner, je hoeher wir steigen. In Gosainkunda (4380 m.ue.M) verbringen wir die letzte Nacht, bevor es ueber den Pass geht. Halb zerfallene Unterstaende zeugen davon, dass hier ein heiliger Ort fuer Hindus ist und dass jedes Jahr im August eine grosse Pilgerreise stattfindet. Die Gegend ist gepraegt von zerkluefteten Felsen und eiskalten Bergseen.

Die Passueberquerung ist ein besonderes Erlebnis. In der Nacht zuvor hat es noch geschneit und der Wind ist so schneidend kalt, dass wir uns schnell wieder auf den Weg nach unten machen.

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Helambu-Trek vom 6. – 10.11.2008

momi am 12. November 2008 um 12:24

Je weiter wir absteigen, desto sanfter werden jetzt die Huegel. Wir kommen Kathmandu jetzt immer naeher und Abends koennen wir schon den Schein der Lichter sehen. Die Naehe zu Kathmandu bedeutet aber auch, dass wir vermehrt auf riesige Touristen-Gruppen treffen, welche fuer ein Kurz-Trekking unterwegs sind. Traurig, aber der Weg ist jetzt leicht zu finden, wir muessen nur dem Zivilisationsmuell folgen. So sind wir schlussendlich froh, als wir am 10.11.2008 Kathmandu erreichen und uns von den anstrengenden Trekking-Wochen erholen koennen.

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Ab dem 21.10.2008 sind wir bis ca. 11.11.2008 (21 Tage) auf dem Langtang-Trek

momi am 20. Oktober 2008 um 08:06

Namaste zusammen

Am 21.10.2008 starten wir fuer ca. 3 Wochen unseren Langtang-Trek. In den kommenden 21 Tagen werden wahrscheinlich keine Moeglichkeit haben, um aufs Internet zu kommen.

Sobald wir zuerueck sind, um den 11. November 2008 herum, werden wir die eingegangenen Mails beantworten und von unseren Trekking-Erlebnissen berichten.

Viele liebe Gruesse aus Kathmandu und bis bald.

Michael und Mona

Namaste Nepal

momi am 17. Oktober 2008 um 09:31

Nach einem  3 1/2-stuendigen Flug mit der Thai-Airways (von Bankgkok, 2226 km) sind wir gut in Kathmandu gelandet.

Im Hotel Utse, welches von Tibetern gefuehrt wird, haben wir ein schoenes Zimmer gefunden.

Nun schmieden wir Plaene fuer unsere Trekking-Tour und wir halten Euch natuerlich auf dem Laufenden.

Namaste aus Kathmandu

“Surs dei” Kambodscha / Angkor Wat, 8. – 13.10.2008

momi am 8. Oktober 2008 um 08:00

Da Siem Reap auf dem Weg nach Bangkok liegt, entschliessen wir uns einen 5-taegigen Abstecher nach Kambodscha zu machen und uns die riesigen Tempelanlagen von Angor Wat anzusehen.Ein 3-Tages-Ticket zu kaufen war eine gute Entscheidung. Die Anlage erstreckt sich ueber ein riesige Gelaende und ist extrem weitlaeufig. Aber mit dem Fahrrad erreichen wir auch schwer zugaengliche Tempel und koennen uns wie Entdecker fuehlen.

Um den Sonnenaufgang zu erleben und um der groessten Hitze zu entfliehen, starten wir jeweils schon um 5 Uhr in der fruehe und kommen um 16 Uhr wieder zurueck, um uns in der luxurioesen Unterkunft der Prince Mekon Villa von all den Eindruecken wieder zu erholen.

Wir sahen in 3 Tagen 22 Tempelanlagen und waren tief beeindruckt und fasziniert.

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