Cochin, 7. – 14.3.2009
Mit dem Inselfrieden war es in Ernakulam (Stadtteil von Cochin) definitiv vorbei. Wir verloren uns fast in der abgasgeschwaengerten Luft zwischen den Haeuserschluchten und das Meer an der rauchfreien
Strandpromenade stank zum Himmel. So blieben wir nur fuer eine Nacht und zuegelten dann mit der Faehre nach Fort Kochi.
Dort richteten wir uns in einem hollaendischen Kolonialhaus (jetzt Hotel Fort Inn), mit noblen Zimmern, ein. Das war sogar fuer uns erschwinglich, denn der Touristenstrom versiegt langsam in der Hitze, die momentan in Suedindien herrscht.
Auf den ersten Blick praesentiert sich uns Fort Kochi als sauberer und teurer Touristenort mit chicen Restaurants und Wegweisern ueberall. Dank dem freundlichen Manager-Ehepaar vom Fort Inn fanden wir aber schnell heraus, wo die Einheimischen zu indischen Preisen speisen. So pickten wir uns die besten “Rosinen” aus der suedindischen Kueche heraus und waren von der Vielfalt begeistert!
Ein typischer Morgen an einem Chai-Stand:
Backwaters:
am 29. März 2009 um 23:15 Uhr.
wenn die Kühe dort vorallem Bananen lieben und dazu täglich Karton mampfen ?’ … gibts da pampigen Bananenshake zu melken ? – ne heilig gäll – kein melken nötig oder.